Gil, Juan

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Gil, Juan

Der Spanier Juan Gil Giménez gründetet im Jahr 1916 im Weinanbaugebiet Jumilla die „Bodega Juan Gil“. Dieses Anbaugebiet liegt in der Region Murcia, im südlichsten Teil der Levante und besitzt seit dem Jahr 1966 die Bezeichnung Denominación de Origen (D.O.). Heute wird das Weingut in vierter Generation betrieben. Juan Gil Giménez Sohn Juan Gil Guerrero und Enkelsohn Juan Gil González legten den Grundstein für eines der renommiertesten Weinhäuser in der D.O. Jumilla. Durch die Verbindung von alten Rebstöcken mit modernsten Weinbereitungsverfahren werden hochklassige Rotweine erzeugt von ganz besonderer Qualität und Aromatik. Die Rebstöcke befinden sich dabei auf Kalksteinböden in einer Höhe von 700 bis 850 Metern.

Dabei verlangt die Region mit ihren großen klimatischen Veränderungen einiges von ihren Winzern ab. Die Sommer sind stets sehr heiß, lang und durch eine intensive Sonne geprägt. Die Winter hingegen sehr kalt. Zwischen dem Tag und der Nacht schwanken die Temperaturen gerne mal um bis zu 25° Celsius. Durch sehr geringe Niederschlagsmengen sind die Böden in der Regel trocken und steinig. Aber all diese Faktoren bilden die Grundlage für den einzigartigen Charakter der Jumilla-Wein.

So wundert es nicht, dass sowohl in der Region als auch in der Bodega Juan Gil hauptsächlich die sehr robuste Rebsorte Monastrell angepflanzt wird. Des Weiteren besitzt die Bodega noch kleinere Bestände an Syrah, Cabernet Sauvignon, Merlot und Petit Verdot.

Unter folgenden Link erfahren Sie mehr über die Bodega Juan Gil.

Im Jahr 1916 gründetet Juan Gil Giménez im Weinanbaugebiet Jumilla, welches in der Region Murcia liegt, die Bodega Juan Gil. Sein Sohn Juan Gil Guerrero legte anschließend mit dessen Enkelsohn Juan Gil González den Grundstein für eines der renommiertesten Weinhäuser in der D.O. Jumilla. Durch die Verbindung von alten Rebstöcken mit modernsten Weinbereitungsverfahren werden vielschichtige Rotweine erzeugt von ganz besonderer Qualität und Aromatik. Dabei verlangen die Ausgangsvoraussetzungen der Region den Winzern einiges ab: Die Böden der Weingärten bestehen zu meist aus Kalkstein und liegen in einer Höhe von etwa 700 bis 850 Metern, die langen Sommer sind stets heiß mit einer intensiven Sonneneinstrahlung, die Winter hingegen sehr kalt, große Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht und vor allem die sehr geringen Niederschlagsmengen lassen die Böden in der Regel austrocknen. Aber all diese Faktoren bilden die Grundlage für den einzigartigen Charakter der Jumilla-Wein.

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