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Probierpaket: 6 Flaschen Haus Klosterberg Pinot Blanc tr. Markus Molitor

UVP € 59,40* € 53,50* € 11,89*/l

Degustationsnotiz:
Der trockene Pinot Blanc Haus Klosterberg von Markus Molitor fließt in einem strahlenden Zitronengelb ins Glas. Das fruchtige Bouquet duftet animierend und intensiv nach Noten von Weinbergspfirisch, Aprikose, Mirabelle, Maracuja, Mango, Ananas, Limette, gelber Birne, rotem Apfel und Quitte. Hinzu kommen zarte florale Noten und ein Hauch Nuss. Am Gaumen sehr dicht, leicht cremig und mit Kraft. Die feine Schiefermineralität und eine gut integrierte Säure verleihen dem Weisswein jedoch eine gewisse Frische und eine vergnügende Lebendigkeit. Der Trinkfluss steigt! Insgesamt sehr gut ausbalanciert mit einem tollen Spiel aus Fruchtsüße und -säure. Abgerundet wird dieses Trinkvergnügen durch ein mineralisch-fruchtiges Finale.

Eigenschaften

Inhalt:
4,50 l
Rebsorte(n):
Weissburgunder
Alkoholgehalt:
12,5 %vol
Trinktemperatur:
10-12
Weingut:
Molitor, Markus
Anbauregion:
Mosel - Deutschland
Herkunftsland:
Deutschland
Allergene:
Enthält Sulfite
Format:
6 Flaschen à 0,75l
Verschluss:
Naturkorken
Weinart:
Weisswein
Geschmack:
Trocken
Hersteller/ Abfüller/ Importeur:
Markus Molitor - Haus Klosterberg 1 - 54470 Bernkastel-Wehlen
Artikel-Nr.:
PP004
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Molitor, Markus

Im Jahr 1984 übernahm Markus Molitor im Alter von 20 Jahren das väterliche Weingut mit einem klaren Ziel: In der Tradition von acht Generationen sollen unter dem Namen "Molitor" Mosel-Rieslinge entstehen, wie sie die Region vor 100 Jahren zu Weltruhm führten – lagentypisch, unverwechselbar und extrem lagerfähig. Die "Molitor-Weinberge" liegen von Brauneberg bis Traben-Trarbach und seit 2001 auch an der Saar. Durch die weitere regionale Verbreitung und die damit einhergehende Vielfalt der Schieferböden und Mikroklimata der Weinberge repräsentieren die "Molitor-Weine" sämtliche Spielarten des Moselweines. Die Rebfläche ist überwiegend mit Riesling bestockt – auf ausgesuchten Parzellen wachsen die herausragenden Weiß- und Spätburgunder. Mehrfache Selektion, reine Handarbeit, bewusste Begutachtung jeder einzelnen Traube – die Ernte als arbeitsintensivste Periode im Jahr ist ausschlaggebend für die Qualität dessen, was in der Flasche ist. Die Zeit ist ein entscheidender Faktor. Trotz des erhöhten Risikos wird erst sehr spät geerntet. So bleibt ausreichend Zeit für die physiologische Reife der Trauben – das wichtigste Kriterium um gesteigerte Extraktwerte bei animierende Säure die optimale Balance der Weine zu entwickeln.