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Zeltinger Sonnenuhr Fuder 6 Riesling Kabinett tr. 2014 Markus Molitor

UVP € 22,00* € 17,60* € 23,47*/l

Degustationsnotiz:
Dieser Riesling Fuder 6 von Markus Molitor aus der Spitzenlage Zeltinger Sonnenuhr an der Mittelmosel besitzt ein sehr fruchtiges Bouquet mit Aromen von gelben Früchten wie Nektarine und Mirabelle. Am Gaumen gesellen sich noch Noten von Grapefruit, frischen Kräutern und Feuerstein hinzu. Sein lebendiges, aber gut eingebundenes Säurespiel verleiht ihm eine schöne Frische, die zusammen mit seiner Eleganz und seiner Leichtigkeit eine herrliche Harmonie erschaffen. Im Abgang zeigt sich der Weisswein noch einmal mit schöner Länge und einer tollen Mineralität.

Anmerkung:
Ausschließlich nicht flurbereinigte, uralte Weinberge (über 100 Jahre alt) mit wurzelechten Rieslingstöcken finden sich in der berühmten Lage "Zeltinger Sonnenuhr" an der Mosel. Feinster, aber auch sehr steiniger, leichter, blauer Devonschiefer- Verwitterungsboden. In den ältesten und besten Parzellen, oft auf kleinen Terrassen gelegen, absolute Mini-Erträge (10-20 Hektoliter pro Hektar). Das Weingut Molitor ist derzeit größter Besitzer in dieser nur cirka 20 Hektar großen Spitzenlage der Mittelmosel.

Speisenempfehlung:
Passt am besten zu Marbré von der Gänsestopfleber mit gefüllten Kirschen, Zwiebelmarmelade & Mandelbrioche Passionfrucht Panna Cotta mit Limonengrass-Consommé & Kokosnuss Sorbet.

Eigenschaften

Inhalt:
0,75 l
Rebsorte(n):
Riesling
Alkoholgehalt:
10,5 %vol
Trinktemperatur:
10-12
Weingut:
Molitor, Markus
Weinbergslage(n):
Zeltingen - Sonnenuhr
Anbauregion:
Mosel - Deutschland
Herkunftsland:
Deutschland
Allergene:
Enthält Sulfite
Verschluss:
Naturkorken
Weinart:
Weisswein
Geschmack:
Trocken
Hersteller/ Abfüller/ Importeur:
Markus Molitor - Haus Klosterberg 1 - 54470 Bernkastel-Wehlen
Artikel-Nr.:
100617414E
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Molitor, Markus

Im Jahr 1984 übernahm Markus Molitor im Alter von 20 Jahren das väterliche Weingut mit einem klaren Ziel: In der Tradition von acht Generationen sollen unter dem Namen "Molitor" Mosel-Rieslinge entstehen, wie sie die Region vor 100 Jahren zu Weltruhm führten – lagentypisch, unverwechselbar und extrem lagerfähig. Die "Molitor-Weinberge" liegen von Brauneberg bis Traben-Trarbach und seit 2001 auch an der Saar. Durch die weitere regionale Verbreitung und die damit einhergehende Vielfalt der Schieferböden und Mikroklimata der Weinberge repräsentieren die "Molitor-Weine" sämtliche Spielarten des Moselweines. Die Rebfläche ist überwiegend mit Riesling bestockt – auf ausgesuchten Parzellen wachsen die herausragenden Weiß- und Spätburgunder. Mehrfache Selektion, reine Handarbeit, bewusste Begutachtung jeder einzelnen Traube – die Ernte als arbeitsintensivste Periode im Jahr ist ausschlaggebend für die Qualität dessen, was in der Flasche ist. Die Zeit ist ein entscheidender Faktor. Trotz des erhöhten Risikos wird erst sehr spät geerntet. So bleibt ausreichend Zeit für die physiologische Reife der Trauben – das wichtigste Kriterium um gesteigerte Extraktwerte bei animierende Säure die optimale Balance der Weine zu entwickeln.