Monterrei (Spanien)

ALLGEMEIN:
Das spanische Weinbaugebiet Monterrei liegt im Südosten von Galicien und grenzt im Süden an Portugal. Es ist eine der fünf Unterregionen von Galicien. Die weiteren sind sind Rías Baixas, Ribeira Sacra, Ribeiro und Valdeorras. Die Region erstreckt sich über das Monterrei-Tal, das von den Flüssen Támega und Sil durchflossen wird. Diese Lage nahe der Grenze zu Portugal hat historisch zu einem kulturellen Austausch und einer Vielfalt in den Weinbau- und kulinarischen Traditionen geführt. Innerhalb der DO wird eine Vielzahl von Weinstilen produziert, darunter frische und aromatische Weissweine, vollmundige Rotweine sowie Rosé- und Schaumweine. Die Vielfalt der Rebsorten und das klimatische Spektrum tragen dazu bei, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. In Monterrei wird sowohl traditionelle als auch moderne Weinherstellungstechniken angewendet. Die Winzer in der Region setzen auf die natürlichen Eigenschaften der Trauben und betonen oft die Einzigartigkeit der lokalen Terroirs.

TERROIR:
Monterrei hat ein kontinentales Klima mit mediterranen Einflüssen. Die Sommer sind heiß und trocken, während die Winter relativ kühl sind. Dieses Klima schafft günstige Bedingungen für den Weinbau und ermöglicht den Anbau einer breiten Palette von Rebsorten. Die Böden in Monterrei sind vielfältig, aber häufig von Granit geprägt. Die verschiedenen Bodentypen, darunter auch Schiefer, bieten unterschiedliche mineralische Profile und tragen zur Vielfalt der Weine bei.

REBSORTEN:
In Monterrei werden verschiedene Rebsorten angebaut, sowohl weiße als auch rote. Zu den weißen Rebsorten gehören Godello, Treixadura, Loureira, Dona Branca und Palomino. Bei den roten Sorten sind Mencía, Merenzao (Trousseau), Bastardo, und Garnacha die prominentesten.