Werkstoff Rosé halbtrocken 2025 Pfannebecker
Merkmale
- aromatisch, beerig, unkompliziert
- 0,75 l
- Rheinhessen - Deutschland
- Trocken
- 11,5 %vol
Degustationsnotiz:
In einem intensiven rosa Farbe fließt der Werkstoff Rosé vom Weingut Max Pfannebecker ins Glas. In der Nase mit fruchtigen Aromen von roten Beeren, Granatapfel, Orangen und Kräutern. Mit einem Restzuckergehalt von 12g/l ist der Werkstoff halbtrocken ausgebaut. Deshalb mit Fruchtsüße auf der Zungenspitze. Im Mund saftig, beerig und mit Trinkfluss. Insgesamt ein aromatischer und unkomplizierter Rosé.
Anmerkung:
Das Cuvée Werkstoff Rosé setzt sich aus den beiden Rebsorten Spätburgunder, Dornfelder und Merlot zusammen. Die Weinbergspflege spielt für Max Pfannebecker eine besondere Rolle. Im Jahr 2007 stellte er das Weingut endgültig auf ökologischen Weinbau um. Jeder einzelne Rebstock steht unter besonderer Beobachtung und wird individuell behandelt. Die Trauben für diesen Wein werden im Keller schonend gepresst und spontan vergoren. Der Ausbau findet im Stahltank statt. Dort darf der Wein erstmal ruhen, bevor er im Frühjahr nach der Lese abgefüllt wird. Zudem verzichtet Max Pfannebecker bei der Klärung auf tierische Stoffe wie Eiweiß, Hausenblase oder Gelatine. So sind seine Weine zu 100% vegan.
Speisenempfehlung:
Passt am besten zu Antipasti, Schinken mit Honigmelone oder leichten Salaten.
Nährwertangaben:
Zutaten & Zusatzstoffe: Trauben, Biozucker, Antioxidationsmittel (Metaweinsäure, Sulfite).
Durchschnittliche Nährwertangaben pro 100 ml:
Energie: 305kj / 73kcal
Fett: < 0,1 g
- davon gesättigte Fettsäuren: < 0,1 g
Kohlenhydrahte: 1,9 g
- davon Zucker: 0,9 g
Eiweiß: < 0,1 g
Salz: < 0,1 g
Eigenschaften
Pfannebecker 🇩🇪
Zu 100% sind die Weine des Familienweinguts Pfannebecker vegan. Der etwa 21 Hektar große Betrieb ist im Rheinhessischen Worms-Pfeddersheim zu Hause. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Weinen aus Riesling und den verschiedenen Burgundersorten. Seit dem Jahr 2006 ist Max Pfannebecker für den Betrieb hauptverantwortlich. Zuvor leitete er bereits den Ausbau der Weine im Keller. Max Vater Holker und Großvater Wolfgang stehen jedoch jederzeit als Berater zur Verfügung und packen im Hof auch noch kräftig mit an. Seit dem Jahrgang 2007 werden die Weinberge ökologisch bewirtschaftet. Parallel dazu wurde der Anteil der Handarbeit erhöht. Zum Selbstverständnis der Familie gehört die landwirtschaftlichen Wurzeln der Weinkultur weiter zu entwickeln und mit einem nachhaltigen und lebendigen Weinverständnis zu verbinden.